Trauer - Weg - Blog

Meine persönliche Reise zurück ins Leben

Ende 2019 lernte ich einen wunderbaren jungen Mann kennen und lieben. Vadim zeigte mir, was es heisst, die Welt mit offenen, friedlichen Augen zu sehen und sich um das Wohl seiner Mitmenschen zu kümmern. Er brachte mir bei, wie Gelassenheit und Zufriedenheit im Alltag einkehren kann. Wir verbrachten viele Stunden mit guten Gesprächen, Lachen und mit der Planung unserer gemeinsamen Zukunft.

Dann kam der 23. März 2021 und alles war mit einem Schlag anders. Vadim erlitt in der Nacht einen Schwächeanfall und wachte am Morgen einfach nicht mehr auf.

Für mich war es ein Moment des Schocks, der Erstarrung und gleichzeitig der Start zu meiner wohl grössten Reise. Mein Trauer-Weg-Blog hat mich in den ersten zwölf Monaten nach Vadims unerwarteten Tod durch die Achterbahnfahrt meines Trauerprozesses begleitet. Auf dem Weg zurück in mein Leben durchquerte ich viele Täler voller herausfordernden Emotionen. Ich durfte aber auch immer wieder die Aussicht auf den schönsten Gipfel geniessen, neue Erfahrungen machen und meine Lebensfreude zurückerobern, so dass ich unzählige wertvolle Erkenntnisse sammeln durfte.

Vielleicht kann ich dich mit meiner Geschichte inspirieren, das Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Ich freue mich, dass du da bist und wünsche dir viel Spass beim Durchstöbern meines Blogs.

Foto von der Blogautorin Mirjam und ihrem Himmelsmenschen Vadim

Die Geschichte, die mein Leben für immer veränderte, begann Ende 2019, als ich Vadim kennenlernte. Mit seinem unerwarteten Tod im März 2021 wurden unsere gemeinsamen Zukunftspläne für immer zerstört und damit begann für mich eine neue Reise.

Uhren

Der Abend, an dem ich die Nachricht über den plötzlichen Tod meines Lebenspartners erhalten habe, hat sich als endlose Wartezeit in meinem Gedächntis eingebrannt.

Löwe

Vadim zeigte mir kurz vor seinem Tod den Song "He lives in you" aus Lion King. Vor ein paar Tagen kam mir dieses Lied zufällig wieder in den Sinn. So erkannte ich, dass Vadim nur in mir weiterleben kann, wenn ich aufstehe und weitermache.

Kerzen

Bis jetzt habe ich Beerdigungen immer mit erdrückender Trauer in Verbindung gebracht. Doch Vadims Abschiedsfeier hat mir gezeigt, dass an einem solchen Anlass auch Schmunzeln und dankbare Erinnerungen Platz haben.

Sternenhimmel

Nach dem ersten Schock über den unerwarteten Tod von Vadim folgte bei mir ein Gefühl der Hilflosigkeit. Ich hatte meine Orientierung verloren und fühlte mich von schwarzer Dunkelheit umgeben. Doch allmählich tauchen kleine Sterne aus der Finsternis auf.

Vadim und Mirjam und ihr Schneemann

Erinnerungen sind wie Rosen im Schnee.
Meine Erinnerungen an Vadim sind das Einzige, was von unserer gemeinsamen Zeit bleibt. Sie entlocken mir immer wieder ein Lächeln und dienen mir als Kraftquelle.
Gleichzeitig sind sie meist auch schmerzhaft, weil sie mir vor Augen führen, was ich verloren habe. Wie also soll ich mit meinen Erinnerungen umgehen?

Zaun

Im Leben stösst man immer wieder an seine eigenen Grenzen. In der Trauer fühlt es sich an, als ob diese Grenzen noch enger wären als sonst. Und so lerne ich gerade, dass ich meine Grenzen akzeptieren darf, damit sie zu meinen Kraftquellen werden.

Puzzle-Stücke

Vadims Tod traf mich wie ein Wirbelsturm, der mein Leben völlig durcheinander wirbelte. Allmählich wird mir das Ausmass des Chaos bewusst, denn die vorher sortierten Puzzleteile, liegen nun alle durcheinander vor mir. Gleichzeitig zeichnen sich langsam neue Wege ab und ich realisiere, wie ich die einzelnen Teile zu einem neuen Bild, zu meinem neuen Leben zusammensetzen kann.

Herz aus Rosenblätter

Meine Mitmenschen gehen seit Vadims Tod anders mit mir um. Viele sind verunsichert, was sie sagen oder tun dürfen und was sie besser bleiben lassen sollen. Deshalb beschreibe ich hier meine ganz persönlichen Wünsche an meine Mitmenschen, wie sie mich im Trauerprozess unterstützen können.

Schmetterling

Wenn die Trauer mich wieder einmal überrollt, wünsche ich mir einen Knopf, mit dem ich alles abschalten kann. Leider existiert dieser Stopp-Knopf nicht. Und eigentlich ist es ganz gut, dass es diese Taste nicht gibt, denn mit jeder Sturmflut wird mein neuer Weg deutlicher erkennbar.

Weinfass in Graubünden

Spezielle Tage wie beispielsweise der Geburtstag des Verstorbenen gelten in der Trauer als besonders herausfordernd. Sie können aber auch ein enormes Kraftpotenzial bereit halten. Denn ganz ehrlich, ich vermisse Vadim nicht nur an seinem Geburtstag sondern an jedem einzelnen Tag.

Egelsee

Da seit Vadims Tod nichts mehr ist, wie es einmal war, habe ich mich dazu entschieden, mein komplettes Leben neu zu gestalten. Gedanklich ist dieser Neuanfang einfach, die Prozesse dann tatsächlich zu durchlaufen, ist ziemlich anstrengend.

Schweden von oben

Mein neues Leben beginnt mit meiner Reise nach Schwedisch Lappland. Bei diesem Trip geht es für mich vor allem ums Ankommen - Ankommen bei mir selbst.
Was in der Theorie sehr einfach klingt, ist praktisch etwas komplizierter, denn auch wenn mein Herz und meine Seele jubeln endlich einmal durchatmen zu können, ist mein Kopf noch gefangen in meinen alten Mustern.

Rentierherde auf der Strasse

Ich geniesse mein Leben in vollen Zügen, denn die Natur hier ist traumhaft.
Ich durfte sogar einen fast perfekten Tag erleben. Doch es bleibt ein bittersüsser Beigeschmack, denn nun kann ich mein Glück nicht mehr mit Vadim teilen.

Hündin Kvanta und Mirjam

Alle Menschen, die ich in Schweden kennenlernen, wissen nichts von Vadims Tod und meiner damit verbundenen Achterbahnfahrt der Emotionen. Dieses "Nicht-Wissen" ist für mich enorm befreiend, denn so werde ich nicht nur auf meinen Schicksalsschlag reduziert.
Doch je besser ich die Menschen kennenlerne, desto mehr habe ich das Bedürfnis ihnen meine Geschichte zu erzählen.

Sonnenuntergang auf dem Akkanålke

Die Zeit in Schweden tut mir unglaublich gut. Insbesondere die Aktivitäten mit den anderen Helfern schätze ich sehr. Unbefangen mit anderen Menschen quatschen und lachen, lässt mich wieder lebendig fühlen. Doch das schlechte Gewissen lässt nicht lange auf sich warten. Darf ich denn knapp vier Monate nach Vadims Tod schon wieder strahlend durch die Gegend laufen, jeden Moment geniessen und mit anderen herumalbern?

Herbstliche Stimmung am Canyon in Abisko

In Schweden hat bereits der Herbst begonnen. Der kühle Wind wirbelt nicht nur die Blätter auf, sondern auch die Frage, wie es in mit meinem Leben weiter gehen soll. Kehre ich zurück in die Schweiz oder lass ich mich treiben und entdecke die Welt? Begebe ich mich auf eine abenteuerliche Reise ohne Ziel oder lass ich mich von der Schein-Sicherheit verführen?

Nördlicher Polarkreis bei Jokkmokk

Manchmal sind es nur die Grenzen in unserem Kopf, die uns daran hindern einen neuen Weg zu gehen. Und genau dieses Hindernis spüre ich seit meiner Entscheidung für unbestimmte Zeit auf Reisen zu gehen deutlich. Mein System rebelliert, denn ihm fehlt die gewohnte Planungssicherheit. Doch ich spüre ganz deutlich, dass die Reise für mich das Richtige ist und so beginne ich Tag für Tag die Grenzen in meinem Kopf zu sprengen, auch wenn ich nicht weiss, was mich erwartet oder wohin mein Weg mich führt.

Herbstlandschaft in Schwedisch Lappland

Es ist ein halbes Jahr her, seit ich Vadim das letzte Mal gesehen, umarmt und geküsst habe. Es fühlt sich immer noch an, als ob es gestern gewesen wäre und gleichzeitig erscheint es mir, als ob es vor einer Ewigkeit, in einem anderen Leben passiert wäre. Die vergangenen sechs Monate waren eine Achterbahnfahrt und sind es immer noch, denn die Trauer kommt immer wieder hoch. Zwar verändert sich die Trauer, doch so langsam wird mir klar, dass ich in ihr nun eine treue Begleiterin an meiner Seite habe.

Ein schmaler Pfad durch die herbstliche Landschaft in Schwedisch Lappland

Egal wohin ich reise, meine Trauer wird mich immer begleiten, denn meine Gedanken und Gefühle kommen mit.
Auch in Schweden gab es Momente, in denen ich mit den Themen Tod und Trauer konfrontiert wurde. Immer wieder wurde ich durch äussere Umstände getriggert. In diesen Situationen habe ich die Wahl; entweder ich gehe in den Widerstand oder ich nutze diese Trigger für meinen Heilung im Trauerprozess.

Herbstlicher Wald

Obwohl "Loslassen" ein wichtiger Teil des Trauerprozesses ist, finde ich es manchmal ziemlich schwierg loszulassen und mich einer Phase des Nichts hinzugeben.
Im herbstlichen Wald habe ich für diesen Prozess ein wunderbares Vorbild gefunden. Die Natur lässt im Herbst voller Vertrauen alle Blätter los, weil sie genau weiss, dass im nächsten Frühling wieder Knospen spriessen werden. Also versuche auch ich mich den Jahreszeiten meines Leben hinzugeben.

Häuschen mit Palme auf Teneriffa mit Bergkette im Hintergrund

Seit Vadims Tod verliess ich immer wieder meine Komfortzone - manchmal freiwillig und manchmal unfreiwillig. Diese Wechsel brauchen Zeit, damit sich mein System an die neue Situation anpassen kann. Doch in Teneriffa fällt mir die Anklimatisierung besonders schwer, weil die chaotischen Umstände vor Ort die altbekannten Gefühle von Machtlosigkeit und Kontrollverlust triggern, die ich im vergangenen März so intensiv gespürt habe. Doch wenn ich mich traue, mich diesen Emotionen hinzugeben, liegt genau darin die Chance auf Heilung.

Palme vor der Atlantikküste mit Wellen

Das Leben ist wie ein Fluss, welcher uns an wunderschönen Orten aber auch an traurigen Momenten vorbeitreibt. In den letzten Tagen wurde mir bewusst, dass ich zwar nicht immer bestimmen kann, wohin mich mein Lebensfluss bringt, ich aber immer meinen freien Willen habe und so entscheiden kann, wie ich auf Situationen im Aussen reagieren möchte. Wenn ich mich dabei nicht nur auf meinen Kopf, sondern auch auf meine Intuition verlasse und versuche die Lebenswellen so gut wie mir möglich zu surfen, führt mich mein Lebensfluss an die unerwartetsten und schönsten Orte.

Zwei Drachen bewachen den Eingang in die Märchenwelt

Die vergangenen Tage durfte ich in einer Welt voller Mythen und Legenden eintauchen. Ich schätzte diese magische Umgebung sehr. Gleichzeitig liess sie mich erkennen, dass ich einige Emotionen wie Einsamkeit und Vermissen in den letzten Monaten unbewusst weggedrückt hatte, so dass sie nun wie ein Wasserfall aus mir herausbrachen. Durch diese Erfahrung wurde mir bewusst, dass ich den Regenbogen meiner Seele nur entdecken kann, wenn ich auch meine Tränen zulasse. Auf dem Weg zur Heilung braucht es beides, den Fokus auf die Chancen und die ehrliche Auseinandersetzung mit allen Emotionen.

Sonnenaufgang beim Montana Amarilla

Gegensätze machen unser Leben spannend. Diese Dualität erlebe ich auf Teneriffa sehr intensiv und lerne dabei, dass ich für meinen Transformationsprozess die Licht- und die Schattenarbeit brauche. Während die Lichtarbeit mir meine Lebensfreude zurückbringt und als Antrieb fungiert, hilft mir die Schattenarbeit dabei meine Emotionen zu fühlen, meine Verletzungen zu heilen und meine Glaubenssätze aufzulösen, so dass ich dadurch noch mehr in meine Lebensfreude zurückfinden kann.

Sonnenuntergang an der Costa Adeje

Diesen Dezember kommt bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. Dafür nutze ich die letzten Tage des Jahres, um die Achterbahnfahrt der letzten Monate Revue passieren zu lassen. Mein Jahr war voller Traurigkeit, aber auch voller neuer Chancen, Lebensfreude und Abenteuerlust. Und so schmerzhaft Vadims Tod auch war, bin ich trotzdem dankbar für diesen Wirbelsturm, der es mir ermöglicht hat, ein völlig neues Leben zu beginnen. Der so entstandene Transformationsprozess war nicht einfach und unterwegs hatte ich mir oft einen Guide gewünscht, denn ich nun im Human Design gefunden habe.

Regenbogen auf dem Montana Amarilla

Für mich ist der Tod nicht das Ende sondern nur ein Übergang. Ich kann zwar Vadims physische Gestalt nicht mehr sehen, aber ich kann seine energetische Anwesenheit immer noch spüren. Und so schaue ich in den unterschiedlichsten Situationen in den Himmel und weiss genau, dass ich gerade ein Zeichen von Vadim erhalten habe. Wie schön, dass Vadim immer noch unsichtbar an meiner Seite ist.
In den kommenden Rauhnächten ist der Schleier zur Anderswelt besonders dünn und so hoffe ich, dass ich dieser magischen Zeit Vadims Energie noch intensiver spüren darf.

Sonnenuntergang mit Blick auf La Palma

Meine Reise hat mir nicht nur dabei geholfen, meinen Trauerprozess selbstbestimmt zu gestalten und das Geschehene zu verarbeiten, sondern sie liess auch eine Vision in mir erwachen. In Zukunft möchte ich als Trauerbegleiterin andere Betroffen auf ihrem individuellen Trauerweg unterstützen und mit meinen eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen inspirieren. Genauso wie ich meine Liebe fürs Leben auf meiner Reise wiederentdecken durfte, möchte ich andere Trauernde mit meinem Projekt "Lebensliebe" einen möglichen Weg durch die Trauer zurück ins Leben zeigen.

Herz aus Knete

In den vergangenen Tagen durfte ich feststellen, dass mein Herz zwar ein Loch hat, dass dieses Loch jedoch wunderschön ist, weil es mich an eines der schönsten Kapitel meines Lebens erinnert. Zudem durfte ich erkennen, dass mein Herz unendlich gross ist und genügend Platz bietet für mein "Vadim"-Loch und mein neues Leben.

Wie reagierst du, wenn dein Gegenüber dir von einer schwierigen Emotion erzählt?
Ich musste in den vergangenen Monaten immer wieder die Erfahrung machen, dass viele Menschen keine Ahnung haben, wie sie auf meinen Verlust reagieren sollen und mich deshalb mit einem «Hast du schon überlegt psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen?» abspeisen, damit sie sich nicht mit dem eigenen Unwohlsein auseinandersetzen müssen. - Nein, dass habe ich nicht, denn mein Weg sieht anders aus. Ich hole mir meine Unterstützung in der energetischen Arbeit.

Boot auf dem Meer mit Klippe

Als Vadim starb, verlor ich den Boden unter den Füssen und mit einem Schlag fühlte ich mich nirgends mehr Zuhause. Doch ist das Gefühl von «Zuhause sein» wirklich an einen Ort oder eine Person gebunden? – Ich durfte in den vergangenen Monaten für mich entdecken, dass mein Zuhause in meinem Herzen ist, dort wo Vadim und all meine anderen Herzensmenschen einen Platz haben. So können sie mich überall hin begleiten und ich kann mich so überall zuhause fühlen.

Teide Nationalpark

Wie oft stehe ich da und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass ich die Zeit zurückdrehen könnte. Ich will Vadim und mein altes Leben zurück. Doch Vadims Tod und meine Reise haben sooooo viele Prozesse in meiner Innenwelt angestossen, mir neue Perspektiven eröffnet und meine Weltanschauung komplett verändert, so dass die Tür zu meinem alten Leben ein für alle Mal verschlossen bleibt. Und auch wenn es für mich bald zurück in die Schweiz geht, wird es nie wieder, wie es einmal war.

Meine Elch-Dame Sally in Palm-Mar

Unmittelbar nach Vadims Tod war das Konzept "Trauer" für mich zu abstrakt, so dass es mir schwer fiel, mich mit ihr auseinanderzusetzen. Deshalb kaufte ich mir in Schweden ein kleines Elch-Plüschtier, welches fortan symbolisch meine Trauer repräsentierte. Sally ist das Gesicht meiner Trauer. So fand ich einen Zugang zu meiner Trauer, welche mir verschiedene Geschenke brachte und heute meine Brücke zu Vadim ist.

Schmaler Weg entlang des Grats im Teno-Gebirge

Das Leben mit der Trauer ist eine Gratwanderung, ein ständiger Balance-Akt zwischen Neuausrichtung und Vergangenheitsbewältigung. Ich gehe diesen Weg nun schon fast ein Jahr und habe dabei herausgefunden, dass mir die Kombination von drei Aspekten hilft, diese Gratwanderung zu meistern: Licht-, Schatten und Erinnerungsarbeit.
Je mehr ich mir wieder Lebensfreude erlaube, desto mehr Kraft habe ich mich mit meinen herausfordernden Emotionen auseinanderzusetzen und desto besser gelingt es mir für Vadim einen würdigen Platz in meinem neuen Leben zu kreieren und so meine Lebensliebe zurückzuerobern.

Playe de Benijo

Unser Leben schickt uns manchmal auf Strassen, die wir nicht gehen wollen. Und doch können wir immer wählen, in welche Richtung wir blicken - nach vorne oder zurück.
Im vergangenen Jahr habe ich oft zurück geblickt, mich mit meinem Verlust auseinandergesetzt und mich mit meiner Trauer angefreundet. Mit dem Ende meiner Reise ist es für mich nun an der Zeit nach vorne zu blicken und all meine Erfahrungen für die Umsetzung meiner Vision zu nutzen.

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